Geschlechtserkrankungen (Venerologie)

Erkrankungen, welche durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, sind weltweit am Zunehmen. Die Abklärung und Behandlung von sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört zum Fachgebiet der Dermatologie und Venerologie. „Venerologie“ bezieht sich nicht auf die Venen, sondern auf das lateinische Wort „Venus“, welches „die Liebe“ bedeutet.

 

Geschlechtserkrankungen können sich unter anderem durch Ausfluss, Hautausschläge oder Veränderungen auf der Haut (Wärzchen, kleine Wunden) zeigen:

 

Virale Erkrankungen:

  •          Condylomata acuminata (Feigwarzen)
  •          Molluscum contagiosum (Dellwarzen)
  •          Herpes genitalis
  •          HIV
  •          Hepatitis B/C

 

Bakterielle Erkrankungen:

  •          Syphilis (Lues)
  •          Gonorrhoe (Tripper)
  •          Chlamydien

 

Parasitäre Erkrankungen:

  •          Scabies (Krätzmilbe)
  •          Pediculosis pubis (Filzläuse)

 

 

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